Eine Werkstatt bietet berufliche Bildung, Beschäftigung und Förderung für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung noch nicht, nicht mehr oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können.
Menschen, deren Teilhabebedarf von der Agentur für Arbeit, der Rentenversicherung oder dem Landschaftsverband festgestellt wurde.
Über das Eingangsverfahren (EV) und den Berufsbildungsbereich (BBB). Dort werden Fähigkeiten und Interessen ermittelt und Perspektiven entwickelt.
Neben beruflicher Bildung gibt es:
- psychosoziale Begleitung
- arbeitsbegleitende Angebote
- individuelle Förderpläne
- therapeutische Unterstützung (werkstattabhängig)
Das Entgelt besteht aus Grund- und Steigerungsbetrag (SGB IX). Die bundesweite Diskussion zur Reform wird aktiv begleitet.
Ja. Werkstätten bieten Außenarbeitsplätze, betriebsintegrierte Plätze, Praktika und Qualifizierung. Für manche ist ein Übergang möglich, für andere ist die Werkstatt langfristiger Arbeitsort.
Nein. Werkstätten unterstützen individuelle Wege: Übergänge, berufliche Entwicklung, Qualifizierung oder auch strukturelle Stabilität — je nach Bedarf.
Ja. Viele Werkstätten bieten Führungen, Beratungsgespräche und Informationsveranstaltungen an.
Über die AWN-Geschäftsstelle oder direkt über die zuständige Werkstatt.
