Was ist die AWN

AWN heißt Arbeitsgemeinschaft der Werkstätten am Niederrhein

Die AWN ist ein Zusammenschluss.
AWN heißt Arbeitsgemeinschaft der Werkstätten am Niederrhein.
Das heißt: Mehrere Werkstätten arbeiten zusammen.
Diese Werkstätten sind am Niederrhein.
In den Werkstätten arbeiten Menschen mit Behinderungen.
Die AWN sorgt für gute Zusammenarbeit.
Sie möchte die Qualität verbessern.

Das Ziel ist:
Menschen mit Behinderungen sollen gut arbeiten können.
Sie sollen eine Zukunft haben.
Auch Firmen, Städte und andere Gruppen sollen mithelfen.

Was macht die AWN

Die Werkstätten haben eine Aufgabe vom Gesetz.
Die Aufgabe ist:
• Menschen sollen etwas lernen können.
• Menschen sollen mitarbeiten können.
• Menschen sollen sich weiterentwickeln.
• Menschen sollen ihre Fähigkeiten zeigen.
• Menschen sollen zur Gesellschaft dazugehören.

Dabei ist wichtig:
Alle Menschen sind verschieden.
Alle Menschen dürfen selbst entscheiden.
Alle Menschen sollen dazugehören.

Die AWN hilft den Werkstätten.
Zum Beispiel:
• Werkstätten reden miteinander.
• Werkstätten helfen sich gegenseitig.
• Die Qualität wird geprüft und verbessert.
• Die AWN spricht mit der Politik.
• Es gibt neue Ideen für Arbeit.
• Es gibt gemeinsame Projekte und Schulungen.

Die AWN bringt Menschen zusammen.
So entstehen neue Ideen.
So wird die Zukunft gut.

Ein wichtiger Satz von der AWN: Wir suchen keine Menschen für die Arbeit. Wir suchen Arbeit für die Menschen.

Wofür steht die AWN

• Alle sollen dazugehören.
• Jeder Mensch ist wertvoll.
• Jeder soll mit Respekt behandelt werden.
• Die Werkstätten arbeiten gut und zuverlässig.
• Die AWN ist ein guter Partner.
• Die Werkstätten denken an die Zukunft.

Die AWN bringt viele Menschen zusammen:
Werkstätten, Firmen, Schulen, Städte und Vereine

Das Ziel ist:
Menschen mit Behinderungen sollen arbeiten können.
Sie sollen neue Wege gehen.
Werkstätten sind mehr als nur ein Arbeitsplatz.
Sie sind auch ein Ort zum Lernen und Leben.

Was bietet die AWN

Werkstätten haben viele Angebote.
Zum Beispiel:
• Bewegung und Sport
• Computer-Kurse
• Kurse für das tägliche Leben
• Hilfe bei Problemen und Stress
• Kunst, Musik oder Theater

Die Angebote helfen:
• Man lernt neue Dinge.
• Man bekommt mehr Selbstvertrauen.

Die Werkstatt ist auch ein sozialer Ort.
Hier gibt es:
• einen festen Tagesablauf
• Freunde und Bekannte
• Sicherheit
• neue Aufgaben
Das ist wichtig für ein gutes Leben.

Alle Beschäftigten dürfen mitentscheiden.
Zum Beispiel:
• Es gibt Werkstatträte.
• Es gibt Frauen-Beauftragte.
• Beschäftigte sollen mitreden.
• Beschäftigte können mitgestalten.
• Es gibt Vertrauens-Personen.

Mitbestimmung ist wichtig.
So lernen Menschen, für sich selbst zu sprechen.
So wird das Selbstvertrauen stärker.

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